Kulturring Störmede e.V.
Schloss Störmede um 1900
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23. September 1965
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Störmede hat in ihrer Sitzung beschlossen, zur Belebung und Koordinierung des kulturellen Lebens in der Gemeinde Störmede einen Kulturausschuss zu bilden. Diesem sollen außer den 3 Vertretern der Gemeindevertretung die Geistlichkeit, die Lehrerschaft und die Vorsitzenden der Vereine angehören.

09. Dezember 1965
Gründungsversammlung des Kulturausschusses Störmede. Es waren anwesend als Mitglieder des Kulturausschusses

  • Bürgermeister Gockel-Böhner
  • Hochwürdiger Pfarrer Wahle
  • Pfarrer Nielsen
  • Hauptlehrer Hoischen
  • Gemeindeverordneter Lehmenkühle
  • Gemeindeverordneter Otte
  • Gemeindeverordneter Schulte
  • Frau Sprink (Mütterverein)
  • Frau Langehans (Mütterverein)
  • Franz Brexel (Männergesangverein)
  • Franz Maas-Peitzmeier (Schützenbrüderschaft)
  • Georg Beklas (Sportverein)
  • Hermann Pott (Junggesellenverein „Fidelia“)
  • Alfons Haselhorst (Musikzug Freiwillige Feuerwehr)
Gewählt wurden dann als Vorsitzender Hauptlehrer Hoischen, als stellvertretender Vorsitzender Gemeindeverordneter Otte und als Schriftführer Alfons Haselhorst.

05. Oktober 1966
In der Sitzung des Kulturausschusses Störmede konnte ihr Vorsitzender, Hauptlehrer Hoischen, die Vertreter aller Vereine zum ersten Mal in der neuen Schule begrüßen. Im Laufe der Sitzung wurde der Schützenverein mit der Durchführung des Schnadgangs beauftragt.

04. Mai 1967
Der Schützenverein führt erstmals den Schnadgang durch.

1967
Störmede nahm erstmals am Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ teil und rangierte im Kreis Lippstadt hinter Dedinghausen an 2. Stelle. Auf Grund des guten Abschneidens der Gemeinde Störmede sei die Gemeinde zum Landeswettbewerb zugelassen worden.

07. Oktober 1967
Der Kreisheimattag wird in der Schule in Störmede abgehalten. 400 geladene Gäste werden erwartet.

30. Januar 1968
Die deutsche Meisterin im Weitsprung und Fünfkampf sowie Olympiateilnehmerin in Rom und Tokio, Frau Ingrid Becker, spricht über ihre Erlebnisse in Kanada, England, Rußland und Südamerika im Jahre 1967.

05. Oktober 1970
Lehrer Petermeier wird einstimmig zum Kulturausschussvorsitzenden gewählt.


03. Januar 1971
Auf Vorschlag von Bürgermeister Gockel-Böhner soll in der Hauptschule in Sörmede ein sog. Altennachmittag stattfinden.

11. November 1971
Der erste Martinszug findet in Störmede statt.

6. August 1973
Rektor Franz Schmidt wird zum Vorsitzenden des Kulturrings gewählt.

1975
Als Folge der kommunalen Neugliederung musste sich der Kulturausschuss in Kulturring Störmede umbenennen.

Mai 1975
Durch die kommunale Neugliederung sollen sich die Ortsteile der Stadt Geseke am Frühlingsfestzug anlässlich der Gösselkirmes beteiligen. Der Kulturring wurde mit der Koordination beauftragt. Die Schützenbruder-
schaft baute den ersten Wagen für den Umzug im Mai 1975.











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