Kulturring Störmede e.V.
Schloss Störmede um 1900
Der Verein Vereinsgeschichte Termine laufende Projekte erledigte Projekte Presseberichte Impressum Vereinsgeschichte 1965 - 1980 Vereinsgeschichte 1981 - 1990 Vereinsgeschichte 1991 - 2000 Vereinsgeschichte 2001 - 2010 Vereinsgeschichte ab 2011

01.-05. Mai 1991
Störmede - Ein Dorf stellt sich vor - unter diesem Motto präsentiert sich Störmede als erster Ortsteil anlässlich der Geseker Gösselkirmes. Alle Vereine, Stammtische und zahlreiche Bürger des Dorfes haben sich bei dieser Veranstaltung mächtig ins Zeug gelegt und einen bemerkenswerten Beitrag auf die Beine gestellt.

Mai 1991
Zur Dorf-Präsentation anlässlich der Gösselkirmes wurde eigens eine umfangreiche Festschrift erstellt. Störmede – Ein Dorf stellt sich von – lautet der Titel dieser Schrift.

17. September 1991
Die dem Kulturring angeschlossen Vereine verabschieden die neue Satzung zwecks Eintragung in das Vereinsregister.

11. Oktober 1991
Der Kulturring wird als gemeinnützig anerkannt.

28. Februar 1992
Der Kulturring Störmede wird unter der Nummer 689 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Lippstadt eingetragen. Damit ist die Voraussetzung für die Übernahme des Hauses Nazareth erfüllt.

01. Januar 1993
Der Kulturring Störmede mietet auf 20 Jahre das Haus Nazareth von der katholischen Kirchengemeinde. Da die Sanierung und der Umbau der Klosterkirche zum Pfarrheim noch nicht abgeschlossen waren, nutzt die katholische Kirche das Haus Nazareth vorerst weiter.

03. Dezember 1994
Die Arbeitstagung zur Eröffnung des Landeswettbewerbes „Unser Dorf soll schöner werden“ findet in der Aula der Pankratius-Schule in Störmede statt. Ausrichter ist der Kulturring.

09. Januar 1998
Übernahme des Haus Nazareth durch den Kulturring. Der Kulturring ist jetzt verantwortlich für die Pflege und Unterhaltung des Hauses. Es soll als Begegnungsstätte dienen und kann von allen Mitgliedern des Kulturrings angemietet werden.

28. Dezember 1998
Der Kulturring stellt seine Arbeit und das Dorf Störmede im Hellwegradio vor. Die einstündige Sendung wird mit Musikbeiträgen der musiktreibenden Vereine des Dorfes aufgelockert.

03. Mai 1999
Erster Maibaum in der Geschichte des Dorfes wird gepflanzt. Der vom Kulturring neu geschaffene Maibaum mit 16 Handwerkszeichen soll aufgestellt werden. Für 1999 übernimmt der Schützenverein den Auf- und Abbau des Maibaums.








Herbst 1999
Nach intensiven Bemühungen durch Franz Pieper erstellte im Zuge der Dorfentwicklung eine Studentin der FH Osnabrück zur Erlangung des Grades einer Diplomingenieurin (FH) des Fachbereichs Landschaftsarchitektur im Auftrag des Kulturrings und intensiver Zusammenarbeit mit den Bürgern des Dorfes eine Diplomarbeit zum Thema „Erneuerung des Dorfzentrums in Störmede“. Die Arbeit unter dem Titel „Grüne Mitte – ein alter Dorfkern lebt auf“ wurde in den Folgejahren umgesetzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

17. August 2000
Mirka Georgi stellt das Ergebnis ihrer Diplomarbeit vor. Bei dieser Präsentation waren Vertreter aller Parteien anwesend. Beeindruckt vom Ergebnis dieser Arbeit sollte nun umgehend die Umsetzung erfolgen.















© Kulturring Störmede e.V. 2013
Vereinsgeschichte 1991 - 2000